Ein Problem, das uns unter den Nägeln brennt

Das Kranhaus ist seit letzten Herbst gesperrt. Der Grund: es besteht die Gefahr des Einsturzes einer Grenzwand zu den Knechtschen Hallen.

 

Diese Nachricht hat uns relativ kalt erwischt, weil sich an den baulichen Verhältnissen seit unserem Einzug in das Kranhaus eigentlich nicht viel geändert hat. Ein Dach der sogenannten Mantelbebauung ist marode und gibt der Grenzwand, die ursprünglich als Brandwand errichtet worden war, keinen ausreichenden Halt mehr.

 

Würde die Wand durch Winddruck oder durch Schneelast einstürzen, gefährete sie Menschen, die sich im Kranhaus aufhalten. Ein von der Stadt Elmshorn befragter Statiker wollte einen Einsturz nicht ausschließen, so dass die Nutzungsuntersagung unvermeidlich war. Es muß zur Vermeidung von


Fehlvorstellungen aber darauf hingewiesen werden, dass das Kranhaus selbst baulich ungefährdet ist. Es steht mit stabilem Mauerwerk auf festem Boden.

 

Wie geht es weiter ?

 

Der Freundeskreis sucht gemeinsam mit der Stadt und Herrn Sachau, dem Eigentümer der angrenzenden Knechtschen Hallen und daher für das marode Dach verantwortlich, nach einer Lösung. Es haben diverse Ortstermine und Begutachtungen stattgefunden, Kostenvoranschläge liegen vor, Entscheidungen stehen an.

Da wir nun in die Vorbereitungsphase für unsere Veranstaltungen starten müssen, drängt mittlerweile die Zeit. Erste Veranstaltungs-absagen haben uns ereilt.

Noch gehen wir aber davon aus, dass die festen Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Repaircafe im April, stattfinden können.

Die angedachte Idee, in die Knechtschen Hallen auszuweichen, ist als kurzfristige Lösung ungeeignet, da sie einen nicht unerheblichen baulichen Aufwand voraussetzt.

Vom Tich ist diese Idee aber nicht, wir entwickeln gerade Konzepte.

 

Sobald wir mehr und vor allem verbindliche Informationen haben, erfahren sie an dieser Stelle mehr. Weitere Informationen aus erster Hand gibt es natürlich auf unserem regelmäßigen Stammtisch und den öffentlichen Vorstandssitzungen.